Winterthur ist führend in der Schweiz in Bezug auf alternativ-ökologischen Lebensstil:

• Es gibt ein ausgebautes Veloradnetz – 25 % des Verkehrs bestehen aus Velos (in der Stadt Zürich keine 10 %).
• Wir haben die grösste zusammenhängende autofreie Altstadt nicht nur in der Schweiz, sondern in Europa.
• Winterthur ist sehr grün: Sie ist waldreichste Stadt der Schweiz – 38,8 % der Gemeindefl äche sind Wald.Es gibt fast 3000 Schrebergärten (Pünten).
  Viele alte Bäume, Alleen, Parkanlagen, die über die ganze Stadt verstreut sind (90 Park- und Grünanlagen und ca. 13’000 Bäume).
• Das kulturelle Angebot ist sehr vielfältig, kreativ und hebt sich bewusst vom Mainstream ab: Zum Beispiel sind die Musik-
  festwochen die einzige professionell durchgeführte kulturelle Veranstaltung, die dank über 800 ehrenamtlichen Helfern während 9 Tagen gratis ist!
  Wo gibt’s denn sowas noch? Abgesehen davon mit einem konsequenten Recycling-Konzept – man sieht keinen Abfall am Boden.
• Winterthur hat einen der höchsten Anteile an Genossenschaften in der Schweiz, sei es zum Wohnen oder Arbeiten.
• Hier gibt es eine der besten Trinkwasserqualitäten, dank dem Grundwasser aus dem Wald.
• Winterthur-Altstadt hat eine grosse Anzahl an unabhängig geführten Fachgeschäften im alternativen Bereich, meist etwas abseits von der Marktgasse.
  Es gibt alleine 3 Läden im Bereich Fairtrade-Kleider oder den grössten unabhängigen Bioladen der Schweiz, den Rägäbogä, viele veggie-/vegan-freundliche Läden,
  Restaurants, Cafés, die noch von Winterthurer Bewohnern geführt werden: Man tritt in den Laden und begegnet dem Besitzer oder der Besitzerin des Geschäfts.
• Und last, but not least: Winterthur ist die einzige Stadt in der Schweiz, die seit 12 Jahren einen jährlichen alternativen Stadtführer herausgibt mit einer Auflage
  von ca. 18’000 Exemplaren, die bei jeder Ausgabe die Farbe wechselt – rein zufällig hältst du den in deiner Hand.
• Viele Winterthurer schätzen es, in so einer offenen und innovativen Stadt zu leben, deren Credo es ist: Leben und leben lassen.
  Und jeder Bewohner trägt dazu bei, dass es so ist und auch bleibt: eben offen und herzlich, mit vielen Ideen … die nur darauf warten, geboren zu werden
  und zur Vielfalt der Stadt beizutragen.
  Mit regional-freudigen Grüssen von Silvio Waser